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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

USA könnten vor größtem Protesttag gegen Trump stehen

Washington - Die USA könnten vor dem größten Protesttag gegen US-Präsident Donald Trump und seinen Berater Elon Musk stehen. Insgesamt sind am Samstag in allen 50 US-Staaten rund 1.200 Demonstrationen gegen die beiden geplant. In der US-Hauptstadt Washington wird eine große Kundgebung erwartet. Auch im Ausland soll es Demos geben. Trump ist seit Jänner wieder im Amt. Seine Maßnahmen stoßen auf großen Widerstand. An den Protesten sind unter anderem Greenpeace und Gewerkschaften beteiligt.

Ruhige Lage an wegen MKS geschlossenen Grenzübergängen

Eisenstadt/Ober-Grafendorf/Wien - Aufgrund des Ausbruchs der Maul- und Klauenseuche (MKS) in der Slowakei und in Ungarn sind mit Mitternacht 24 kleine Grenzübergänge im Burgenland und in Niederösterreich geschlossen worden. Die Lage war am Samstagvormittag ruhig, ergab eine APA-Anfrage, Staus wurden keine erwartet. Unterdessen wurden auch Jäger in Österreich aufgerufen, auf Symptome bei möglicherweise erkranktem Wild zu achten.

Mercosur-Pakt beschäftigt wieder Politik in Österreich

Wien - Neuerlich zeigt sich, wie umstritten das EU-Mercosur-Freihandelsabkommen in Österreich ist. Nachdem es bei der größten Regierungspartei ÖVP einen Schwenk zu einem Ja geben könnte, kommt vom ÖVP-Bauernbund massiver Widerstand. Unter den Regierungsparteien waren die NEOS immer für Mercosur, die SPÖ stets kritisch. Die Freiheitlichen sagten am Samstag erneut deutlich "Nein".

Kalifornien verweigert Trumps Zölle

Los Angeles - Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom hat angekündigt, die von US-Präsident Donald Trump verhängten Importzölle umgehen zu wollen. "Kalifornien ist nicht Washington DC", sagte Newsom in einer am Freitag (Ortszeit) online veröffentlichen Videobotschaft. "Wir werden Trumps Zollkrieg nicht tatenlos zusehen", fügte er an. Kalifornien ist mit 40 Millionen Einwohnern der bevölkerungsreichste Staat der USA und erwirtschaftet 14 Prozent des Gesamt-Bruttoinlandsproduktes (BIP).

Jaguar Land Rover setzt Exporte in die USA vorerst aus

Coventry/Taipeh - Der britische Autobauer Jaguar Land Rover will angesichts der von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle seine Lieferungen in die USA vorübergehend aussetzen. Im April gebe es eine Lieferpause, bestätigte ein Unternehmenssprecher britische Medienberichte. "Die USA sind ein wichtiger Markt für die Luxusmarken von JLR", hieß es in der Stellungnahme. Auch Taiwans Präsident Lai Ching-te beriet sich mit Technologiefirmen über die Auswirkungen der Zölle.

Netanyahu am Montag zu Besuch bei Trump im Weißen Haus

Washington/Teheran - Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu wird am Montag zu einem Besuch in Washington erwartet. Netanyahu werde im Weißen Haus empfangen, kündigte ein US-Regierungsvertreter am Samstag an. US-Präsident Donald Trump hatte am Donnerstag gesagt, dass er einen Besuch seines Verbündeten "in nicht allzu ferner Zukunft" erwarte.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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