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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Le Pen sieht nach Urteil keine Chance auf Wahlteilnahme 2027

Paris - Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen sieht nach ihrer Verurteilung keine Chance mehr auf eine Teilnahme an der Präsidentschaftswahl 2027. "Um es klar zu sagen: Ich bin ausgeschlossen, aber in Wirklichkeit sind es Millionen von Franzosen, deren Stimmen ausgeschlossen wurden", sagte Le Pen am Montagabend dem Sender TF1. Sollte es ihr gelingen, das Urteil noch rechtzeitig zu kippen, werde sie für das Präsidentenamt kandidieren.

Auch Sparmaßnahmen bei Klimaticket für Polizei im Raum

Graz/Wien - Weiter für Diskussionen sorgen die Auswirkungen des klammen Bundesbudgets auf die Polizei in Österreich. Neben bereits angeordneten Kürzungen bei Überstunden stehen offenbar auch Einschnitte beim 2023 eingeführten Klimaticket für Polizeischülerinnen und Polizeischüler sowie bei den ebenfalls damals eingeführten Rekrutierungsboni im Raum. Das geht zumindest aus einem Besprechungsprotokoll aus der Landespolizeidirektion Steiermark hervor, das der APA vorliegt.

April bringt höhere Gebühren und Steuern

Wien - Mit dem heutigen Dienstag werden erste Sparmaßnahmen der Regierung so richtig spürbar. Unter anderem steigen die Gerichtsgebühren um 23 Prozent. Zudem werden höhere Steuern auf Tabakprodukte und Wetten fällig. Für E-Autos wird eine motorbezogene Versicherungssteuer fällig. Andere Maßnahmen wie die Anhebung der Bundesgebühren etwa für Reisepässe und Führerscheine werden dagegen erst mit Jahresmitte wirksam.

Gesuchter bosnischer Serbenführer Dodik in Moskau

Moskau - Der per internationalem Haftbefehl gesuchte bosnische Serbenführer Milorad Dodik ist nach eigenen Angaben am Montag in Moskau angekommen. Dies sagte Dodik selbst in einem vor dem Grabmal des Unbekannten Soldaten in der russischen Hauptstadt gefilmten und im Onlinedienst X veröffentlichten Video. Darin lobte Dodik den russischen Präsidenten Wladimir Putin als "historischen Anführer (...) des russischen Volks", machte aber keine Angaben zu einem möglichen Treffen mit ihm.

Prozess um gescheiterten Mafia-Mord in Wien-Ottakring

Wien - Mit einem mutmaßlich vom serbisch-montenegrinischen Škaljari-Clan in Auftrag gegebenen Mafia-Mord, der im Spätwinter 2020 in Wien-Ottakring über die Bühne hätte gehen sollen und der dem verfeindeten Kavač-Clan galt, muss sich am Dienstag ein Schwurgericht am Landesgericht auseinandersetzen. Angeklagt ist ein 29-jähriger Montenegriner, der von 8. bis 11. März 2020 in Pläne eingebunden gewesen sein soll, ein in Wien aufhältiges Mitglied des Kavač-Clans zu beseitigen.

"Village Next to Paradise" bester Spielfilm der Diagonale 25

Graz/Wien - Der Große Diagonale-Preis des Landes Steiermark für den besten Spielfilm 2025 geht an Mo Harawes in Cannes uraufgeführtes Spielfilmdebüt "The Village Next to Paradise". Damit kann sich der 1992 geborene Filmemacher über ein Preisgeld von 15.000 Euro sowie Sachleistungen im Gesamtwert von 8.000 Euro freuen. "Ein politischer Film, der nicht laut werden muss - und gerade dadurch Hoffnung macht", begründete die Jury bei der Gala am Montagabend im Annenhof-Kino ihre Entscheidung.

Mehrere Teslas brennen in Rom - Musk spricht von Terrorismus

Rom - Auf dem Gelände eines Tesla-Händlers in Rom ist in der vergangenen Nacht ein Brand ausgebrochen. Insgesamt 17 Elektroautos seien von den Flammen betroffen und teils schwer beschädigt worden, teilte die italienische Feuerwehr mit. Tesla-Gründer Elon Musk kommentierte den Post eines anderen Nutzers über den Brand auf der Plattform X mit einem einzigen Wort: "Terrorismus". Nach Angaben der Feuerwehr war die Brand-Ursache zunächst unklar. Die Ermittlungen liefen.

USA fordern weltweit zu Einhaltung von Diversitätsverbot auf

Madrid/Berlin - Die US-Regierung verlangt nun von allen Geschäftspartnern in der ganzen Welt die Einhaltung der neuen amerikanischen Vorschriften zur Einschränkung von Diversitätsprogrammen. Entsprechende Aufforderungen verschickten Botschaften an die Unternehmen, mit denen sie zusammenarbeiten. Ein Sprecher der US-Botschaft in Madrid sagte, man kommuniziere weltweit "die neuen Regeln, die US-Präsident Donald Trump per Erlass in Kraft gesetzt hat."

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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