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Neuer Dachfonds als Kombilösung - Fonds im Porträt: Index-Selection-Equity

Laut Analysehäusern verzeichneten ETFs 2024 so hohe Nettomittelzuflüsse wie noch nie. Weltweit sammelten diese Produkte 1,9 Bio. US-Dollar ein, das in ETFs verwaltete Vermögen kletterte um fast 28 Prozent auf 14,9 Bio. US-Dollar. Auch nur für Europa betrachtet, hat die Branche eine Rekordmarke erreicht. Unter dem Strich flossen im Vorjahr 278 Mrd. US-Dollar an frischem Geld in ETFs. Verantwortlich dafür war zum einen die gute Entwicklung an zahlreichen Aktienmärkten der Welt, was Investoren anlockte. Zum anderen interessieren sich verstärkt Anleger für passive Investments, wobei auch immer mehr ETFs mit aktivem Anlageansatz auf den Markt kommen.

Weder für die meist passiven ETFs noch für den aktiven Managementansatz gibt es klare Anlageempfehlungen, zumal dies von individuellen Investment-Zielen, -Präferenzen, -Know-how und der jeweiligen Risikobereitschaft abhängt. Raiffeisen Capital Management hat im Jänner 2024 erstmals einen Aktiendachfonds aufgelegt, der die beiden Investmentstile zusammenbringt. Der Index-Selection-Equity kombiniert beide Vorgehensweisen in einem Fonds, in dem er versucht, mit dem größten Teil seines Portfolios, die Wertentwicklung eines globalen durchschnittlichen Aktienportfolios kostengünstig nachzubilden. Mindestens 50% bis maximal 100% des Fondsvolumens werden dabei in Aktienindexfonds für Regionen und Länder investiert. Für die Performance dieses Teils des Fondsportfolios wird eine möglichst geringe Abweichung zum Referenzwert, dem MSCI All Country World-Index (MSCI ACWI) angestrebt. Dieser Aktienindex bildet die Wertentwicklung von Unternehmen aus 23 Industrieländern (90% Indexgewichtung) und 24 Schwellenländern ab (10%).

Bis zu maximal 50% wird daneben in Themen-ETFs investiert, abhängig von der Verfügbarkeit interessanter Investmentthemen. Dabei wird der Begriff „Thema“ bewusst breit ausgelegt, um möglichst keine chancenreichen ETFs auszuschließen. Die aktive Beimischung von ETFs im Themenbereich zielt darauf ab, die Wertentwicklung des Referenzwertes, ebenso kostengünstig, zu schlagen. Dabei stellte die Marktsituation im Vorjahr das Fondsmanagement vor Herausforderungen.

Denn auch 2024 setzte sich ein Trend auf den entwickelten Aktienmärkten fort, speziell in den USA, der inzwischen ins extrem gewandert ist: die Outperformance der größten 50 Aktien, vor allem der „magischen Sieben“ Apple, Microsoft, Amazon, Alphabet (Google), Facebook (Meta), Tesla und Nvidia, gegenüber dem Rest des Aktienmarktes. Der Fondsmanager verfolgt in solchen Fällen stets die gleiche Strategie: „Sollten wir zu einem bestimmten Zeitpunkt kaum bzw. wenige Chancen sehen, den globalen Markt über aktive Abweichungen zu schlagen, beispielsweise aufgrund des aktuell seit einigen Jahren dominierenden Aktiensegments mit der höchsten Marktkapitalisierung („Mega-Caps“), dann wird das thematische Portfolio entsprechend eher geringgehalten“, erklärt Andrei Diakonov. Dementsprechend bestehen die vier größten Positionen im Fonds aus ETFs der Häuser iShares, UBS und Xtrackers einerseits auf den MSCI USA mit Zugang zu den größten und umsatzstärksten Unternehmen des US-Aktienmarktes, andererseits auf den MSCI World Index mit Zugang zu rund 1500 Aktien aus 23 Industrieländern weltweit.Dennoch hätte das Portfolio ex post, so Diakonov, von einem noch geringeren Anteil der Themen-ETFs profitiert. Während nämlich die absolute Jahresperformance des Fonds mit fast 24 Prozent deutlich über den Erwartungen liegt, blieb der Index-Selection-Equity damit geringfügig unter der Performance des MSCI ACWI von 26,78 Prozent. Im Interview auf den Folgeseiten erläutert Fondsmanager Andrei Diakonov Details zur Strategie des Aktiendachfonds und gibt einen Ausblick auf wichtige Makrotrends und Investmentthemen. 

INFO Index-Selection-Equity (R) A

ISIN: AT0000A381B4 (ausschüttend) 

Fondstyp: Aktiendachfonds

KAG: Raiffeisen KAG

Auflage: 11.1.2024

Performance seit Auflage:    +23,09% (p.a.)

Fondsvol.: 24,9 Mio. Euro

Fondswährung: Euro

Performance 1 J.: 23,78% p.a.

Performance 3 J.:      ----

Performance 5 J.:      ----   

Laufende Kosten:  1,02% p.a.

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Wenn aktiv und passiv eins wird

Den passiven Anlagestil eines ETFs schätzen Anleger aus Kostengründen und der indexnahen Performance. Der Index-Selection-Equity Fonds übernimmt hier nur die Selektion der Produktvielfalt, und versucht mit aktiv gesteuerten Themeninvestments eine Mehrrendite zu erzielen.

 

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Die Renditen britischer Staatsanleihen sind auf Niveaus gestiegen, die seit der großen Finanzkrise nicht mehr erreicht wurden, und auch das Pfund Sterling hat zu kämpfen.

 

Neuer Dachfonds als Kombilösung

Der Markt für börsengehandelte Fonds („exchange-traded funds“ = ETFs) boomt. Doch nicht jeder begeistert sich für die vor allem passiv verwalteten ETFs, und bevorzugt aktiv gemanagte Fonds. Wer sich nicht entscheiden kann, für den könnte der Index-Selection-Equity das passende Produkt sein. ISIN: AT0000A381B4 (ausschüttend)

 

Andrei Diakonov … ein für viele Kunden geeigneter globaler Aktien-Baustein mit der Chance auf zusätzliche Erträge“

Kostengünstig einen Mehrertrag zum durchschnittlichen Aktienportfolio erzielen – ist das möglich? Ja, aber in manchen Marktsituationen ist es schwieriger. Fondsmanager Andrei Diakonov zeigt, wie er mit dem Index-Selection-Equity passives und aktives Management kombiniert.

 

 

BMW-Bonus-Zertifikat mit 18% Chance und 32% ­Sicherheitspuffer

Die Eckdaten: Das DZ Bank-Bonus-Zertifikat mit Cap (ISIN: DE000DY2M199) auf die BMW-Aktie verfügt über ein Bonus-Level und Cap bei 94,50 Euro. Der Cap definiert den maximalen Rückzahlungsbetrag des Zertifikates. Die bis zum Bewertungstag, dem 19. Juni 2026, aktivierte Barriere liegt bei 54,00 Euro. Beim BMW-Aktienkurs von 79,50 Euro konnten Anleger das Zertifikat mit 80,01 Euro kaufen.

 

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MIX

»Amag. Baader Europe bestätigt die Empfehlung Add - und reduziert das Kursziel von 34,0 auf 26,5 Euro. Letzter Kurs: 24,3 Euro. <»Amag. Baader Europe bestätigt die Empfehlung Add - und reduziert das Kursziel von 34,0 auf 26,5 Euro. Letzter Kurs: 24,3 Euro. <
»Marinomed. Laut Directors’-Dealings-Meldung kaufte Aufsichtsrat Simon Nebel 7885 Aktien zu im Schnitt je 14,7 Euro. <
»Pierer Mobility / KTM. Während am Freitag im Zuge von Gläubigersitzungen rund um die Pleite von KTM und Tochterfirmen leichter Optimismus verbreitet wurde, gibt es offenbar auch Widerstand gegen die bisherigen Restrukturierungspläne des insolventen oberösterreichischen Motorradbauers. Eine Gruppe von Kreditgebern will mehr Geld zurück, wehrt sich gegen die geplante Umstrukturierung und schlägt einen eigenen Plan für bessere Gläubigeraussichten vor, schreibt Bloomberg. Eine Gruppe von Schuldscheingläubigern unter Führung des US-amerikanischen Hedgefonds Whitebox Advisors will den Kreditgebern mehr als die im eigenen Vorschlag des Unternehmens vorgesehenen 30 Prozent bieten. Die Gläubigergruppe argumentiert, dass von Pierer Mobility für KTM im Sinne der Trendwende gefordertes zusätzliches Kapital auf Kosten der Kreditgeber ginge. Bestehenden Aktionären wie Pierer Mobility des Industriellen Stefan Pierer würde es hingegen ermöglicht, sich "mit einem massiven Abschlag in das Unternehmen einzukaufen".Nach dem Alternativplan der kritischen Kreditgeber würde das bestehende Eigenkapital des Unternehmens auf null abgeschrieben. Die Anbieter der neuen Finanzierung würden 30 Prozent des Eigenkapitals des Unternehmens erhalten, während 70 Prozent an wiedereingesetzte Gläubiger gehen würden, heißt es. Bestehende Aktionäre hätten dann die Möglichkeit, bis zu 70 Prozent des Eigenkapitals von den wiedereingesetzten Gläubigern abzukaufen.<
»Raiffeisen Bank International.  Heute ist Beginn der Quiet Period vor den vorläufigen Jahreszahlen 2024 am 04.02. <
»Strabag  informiert, dass nach den jetzt vorliegenden Erkenntnissen für das Geschäftsjahr 2024 von einer EBIT-Marge nahe 6% auszugehen ist. Diese Prognose basiert auf einer heute abgeschlossenen Bewertung indikativer Kennzahlen. Die Leistung 2024 wird mit rd. 19,2 Mrd. Euro in etwa auf Vorjahresniveau liegen. Damit wird für das Geschäftsjahr 2024 nunmehr ein erheblich höheres Ergebnis als ursprünglich prognostiziert. Die höhere EBIT-Marge ist vor allem auf positive Ergebniseffekte im Segment Nord + West sowie den – im Vergleich zum Vorjahr – niedrigeren Ergebnisbelastungen im volatilen internationalen Projektgeschäft zurückzuführen.  Die finalen ersten Zahlen zum Geschäftsjahr 2024, einschließlich der Guidance für 2025, stehen wie geplant am 13. Februar 2025 zur Veröffentlichung an.<
»Wienerberger.  Übermorgen beginnt die Quiet Period vor den Jahreszahlen 2024 am 26.02. <
»Internationale Unternehmensnews. Der Spirituosen-Hersteller Diageo hat einen Medienbericht dementiert, wonach der britische Konzern über einen Verkauf seiner Biermarke Guinness nachdenkt. Auch sei keine Veräußerung der Beteiligung an dem Champagner- und Weinkelterei Moet geplant, teilte der weltweit führende Spirituosen-Hersteller mit. Das Gemeinschaftsunternehmen betreibt Diageo zusammen mit dem Luxusgüter-Hersteller LVMH.
Indiens größter Zementhersteller UltraTech Cement ist einem Medienbericht zufolge an der lokalen Tochter von Heidelberg Materials interessiert. Demnach haben sich Manager der UltraTech-Muttergesellschaft Aditya Birla Group mit Vertretern des deutschen Baustoffkonzerns getroffen, um über einen möglichen Kauf von HeidelbergCement India zu sprechen.
Vor dem Hintergrund des Konflikts mit Großaktionär MFE verliert ProSiebenSat.1 seinen Aufsichtsratschef Andreas Wiele. Der ehemalige Axel-Springer-Manager hat Aufsichtsrat und Vorstand darüber informiert, dass er nach Ablauf seiner Wahlperiode keine weitere Amtszeit als Mitglied und Vorsitzender des Aufsichtsrats anstrebt.Der italienische Fernsehkonzern MFE-Mediaforeurope hat sich nach eigenen Angaben jüngst Kredite über 3,4 Milliarden Euro für seine internationalen Expansionspläne gesichert. Der Konzern steht mit einem Anteil von 29,99 Prozent an ProSiebenSat.1 - kurz vor der Schwelle, die ein Pflichtangebot für die übrigen Anteile an dem Fernsehunternehmen nach sich zöge. Berlusconi schwebt ein paneuropäischer Medienkonzern vor, der Streaminganbietern wie Netflix Paroli bieten kann. Die Italiener und auch der tschechische Aktionär PPF mit knapp 15 Prozent haben das ProSiebenSat.1-Management wiederholt aufgefordert, möglichst rasch Assets außerhalb des Kerngeschäfts TV und Unterhaltung zu verkaufen.
Die Probleme des US-Flugzeugbauers Boeing durchkreuzen die Geschäftspläne des Billigfliegers Ryanair noch stärker als gedacht. Weil Boeing nicht genügend Flugzeuge liefern kann, dürfte die Zahl der Passagiere im kommenden Geschäftsjahr bis Ende März 2026 nur auf 206 Millionen wachsen, teilte die irische Fluglinie mit. Bereits Anfang November hatte Ryanair-Chef Michael O'Leary sein Ziel für 2026 auf 210 Mio. Passagiere gekürzt.Für das laufende Geschäftsjahr rechnet der Manager nun mit knapp 200 Mio. Passagieren. Dabei erwartet er nun einen Gewinnrückgang auf 1,55 bis 1,61 Mrd. Euro.Im dritten Geschäftsquartal bis Ende Dezember verdiente die Gesellschaft indes mehr als ein Jahr zuvor. Der Umsatz stieg um 10 Prozent auf 2,96 Mrd. Euro. Der Überschuss legte von 15 Mio. auf 149 Mio. Euro zu.
Der Schweizer Prüfkonzern SGS und sein französischer Konkurrent Bureau Veritas haben ihre Fusionsverhandlungen gestoppt. Wären sich die beiden Parteien einig geworden, hätte dies zur Schaffung eines Riesen mit über 180.000 Mitarbeitern geführt.
Die Kaffeehaus-Kette Starbucks schwört so sehr auf ihren neuen Chef Brian Niccol, dass sie sich seine Verpflichtung 80 Millionen Dollar (derzeit gut 76 Mio. Euro) extra kosten ließ. Niccol bekam Starbucks-Aktienoptionen in diesem Wert, weil er durch den Wechsel das Anrecht auf ein ähnliches Paket bei seinem vorherigen Arbeitgeber verlor, der auf mexikanisches Essen spezialisierten Fast-Food-Kette Chipotle.
US-Großbanken sollen sich darauf vorbereiten, einen Teil der Kredite an den Milliardär Elon Musk für den Kauf der Social-Media-Plattform Twitter (mittlerweile umbenannt in X) loszuschlagen. Banker von Morgan Stanley hätten bereits Investoren vor dem für nächste Woche geplanten Verkauf von Darlehen in Höhe von bis zu drei Milliarden Dollar kontaktiert, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Verbindlichkeiten sollen demnach mit Abschlägen an Investoren weitergereicht werden. Zuvor hatte das "Wall Street Journal" (WSJ) darüber berichtet. Musk wies den Bericht auf X als falsch zurück.
Im Ringen um die Übernahme von US Steel durch Nippon Steel mischt sich einem Zeitungsbericht zufolge nun auch der aktivistische Investor Ancora Holdings ein. Der aktivistische Investor ist nicht an einem Verkauf des US-Stahlherstellers an eine andere Partei interessiert. Ancora plant außerdem, US-Steel-Chef David Burritt abzusetzen<
»Internationale Konjunkturnews. Die chinesische Industrieproduktion ist im Jänner überraschend geschrumpft. Der offizielle Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe fiel von 50,1 im Dezember auf 49,1 im Jänner, teilte das Statistikamt in Peking mit.Auch der Dienstleistungssektor zeigte Anzeichen einer Verlangsamung. Der offizielle Einkaufsmanagerindex für das nicht-verarbeitende Gewerbe, der Dienstleistungen und das Baugewerbe umfasst, fiel von 52,2 im Dezember auf 50,2 im Jänner.<

(EuroStoxx50-Index, heute)

VOLKSWAGEN AG VZO 1,68VOLKSWAGEN AG VZO 1,68DT.TELEKOM AG NA 0,99Ahold Delhaize NV 0,81Danone SA 0,80IBERDROLA 0,68Vinci SA 0,59MERCEDES-BENZ 0,51AXA SA 0,47Sanofi SA 0,46MUENCH.RUECK 0,42ASML Holding NV -8,35Schneider Electric SE -7,09INFINEON -4,20SIEMENS AG -3,67Adyen NV -3,14Saint-Gobain SA -1,89BASF SE NA O.N. -1,86SAP SE O.N. -1,21Hermes International -1,16FERRARI -1,05

 

(HDAX-Index, heute)

VOLKSWAGEN AG 1,80VOLKSWAGEN AG 1,80THYSSENKRUPP 1,86E.ON SE NA O.N. 1,15PORSCHE AUTOM. 1,02DT.TELEKOM AG NA 0,92DELIVERY HERO SE 0,83PORSCHE AG VZ 0,75FRESEN.MED.CARE  0,73VONOVIA SE NA O.N. 0,72MERCEDES-BENZ 0,60SIEMENS ENERGY -15,37SUESS MICROTEC -7,93JENOPTIK AG  NA O.N. -4,68SILTRONIC AG NA O.N. -4,27INFINEON TECH -3,79SIEMENS AG  NA O.N. -3,74AIXTRON SE NA O.N. -3,74ELMOS SEMICOND. -3,69KION GROUP AG -3,34HOCHTIEF AG -3,14

(WBI-Index, heute)

STRABAG SE 2,26STRABAG SE 2,26POLYTEC Holding AG 0,92Rosenbauer AG 0,87PIERER Mobility AG 0,53VIENNA INSURANCE GR 0,48EVN AG 0,22VERBUND AG Kat. A 0,00UBM Development AG 0,00Mayr-Melnhof Karton 0,00Immofinanz AG 0,00CLEEN Energy AG -7,79Marinomed Biotech -2,78Semperit AG Holding -2,70RHI Magnesita N.V. -2,68PORR AG -1,93EuroTeleSites AG -1,89BAWAG Group AG -1,75UNIQA Insurance -1,69Raiffeisen Bank -1,42Agrana -1,37

 

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