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Schweizer Unternehmen kaum durch demographischen Wandel beeinträchtigt - Attraktivität der Schweiz gleicht Folgen aus
Adecco Institut präsentiert zum zweiten Mal den Demographischen
Fitness Index für Schweizer Unternehmen; im 8-Länder-Vergleich auf
letztem Platz
Zürich, Schweiz - 12. Juni 2008. Schweizer Unternehmen gehen anders
mit dem demographischen Wandel um als die europäischen Nachbarn.
Offensichtlich führen der Status der Schweiz als Nicht-EU-Land und
der unternehmerische Schwerpunkt im Dienstleistungssektor zu anderen
Sichtweisen und Reaktionen. Dies zeigt sich im Demographischen
Fitness-Index, der jetzt zum zweiten Mal für die Schweiz erhoben
wurde. Der Demographische Fitness-Index ist das Ergebnis einer
Umfrage unter 500 Schweizer Unternehmen, die heute vom Adecco
Institut und Adecco Schweiz präsentiert wurde.
Im 8-Länder-Vergleich (UK, Frankreich, Italien, Spanien, Deutschland,
Belgien, Niederlande, Schweiz) belegt die Schweiz den letzten Platz
und verschlechtert sich damit um einen Rang gegenüber der ersten
Erhebung von 2007. Trotz der schlechten Vorbereitung auf Seiten der
Unternehmen haben Schweizer Firmen im Ländervergleich die geringsten
Schwierigkeiten, Stellen mit Wunschkandidaten zu besetzen. Damit
setzt die Schweiz ein klares Zeichen: Die Unternehmen können es sich
aufgrund der attraktiven Rahmenbedingnen für Arbeitnehmer (niedrige
Arbeitslosenquote, hohe Lohnniveaus, niedrige Steuerbelastung)
offensichtlich leisten, den Folgen des demographischen Wandels, also
dem Altern der Arbeitnehmer und dem Mangel an Fachkräften, gelassener
als andere Länder entgegenzusehen.
Das bedeutet im Umkehrschluss: Die Wertschöpfungs-Potenziale, die
sich durch eine gezielte Vorbereitung auf den demographischen Wandel
erschliessen lassen, werden von Schweizer Unternehmen derzeit nicht
genutzt. Die Standortvorteile, die das Besetzen von Stellen mit
qualifizierten Arbeitskräften einfacher machen als in den anderen
untersuchten Ländern, verleiten dazu, Mitarbeiter als endlos
verfügbar und austauschbar anzusehen.
Dabei ist das Bewusstsein für die Bedeutung des demographischen
Wandels ausgeprägt: 65% der Schweizer Grossunternehmen sehen darin
eine grosse Herausforderung, bedeutender als Globalisierung (46%) und
technischer Fortschritt (54%). Doch schätzt der Durchschnitt aller
befragten Schweizer Unternehmen die Bedeutung in 2008 geringer ein
als in 2007. War es im Vorjahr noch durchgängig die grösste
Herausforderung für alle befragten Unternehmen (kein anderes Land
schätzte es als so bedeutend ein), so rangiert das Problem in 2008
hinter Globalisierung und technischem Fortschritt.
"Der demographische Wandel betrifft die Schweiz genauso wie die
anderen untersuchten Länder. Auch in der Schweiz gibt es immer mehr
ältere Arbeitnehmer und immer weniger junge, die nachkommen. Aber die
Schweiz kann die Defizite durch Einwanderung ausgleichen, so
erfolgreich wie momentan kein anderes Land, besonders durch die
Rekrutierung von Fachleuten aus der ganzen Welt. Trotzdem sollten
sich Schweizer Unternehmen nicht darauf verlassen, immer genug
Arbeitskräfte aus dem Ausland zu bekommen. Sie müssen beginnen, die
eigene Belegschaft fit zu halten, um aus eigener Kraft den
demographischen Wandel zu meistern", so Wolfgang Clement,
Vorsitzender des Adecco Instituts und ehemaliger deutscher
Wirtschafts- und Arbeitsminister.
Verglichen mit dem Jahr 2000 wird bis 2020 in der Schweiz die Zahl
der Arbeitskräfte im Alter zwischen 30 und 44 um ein Fünftel
abnehmen, die Anzahl der Arbeitskräfte im Alter zwischen 50 und 64
Jahren jedoch um ein Drittel zunehmen. Der Anstieg in der Gruppe
zwischen 60 und 64 Jahren beträgt sogar 50%. Der Anteil der
Unter-19-Jährigen an der Gesamtbevölkerung wird im gleichen Zeitraum
um 16% schrumpfen. Schon in eineinhalb Jahren wird mehr als die
Hälfte der Schweizer Arbeitskräfte (55%) über 40 Jahre alt sein.
Trotz dieser Entwicklung haben Schweizer Unternehmen momentan kaum
Probleme, Stellen adäquat zu besetzen. 82% der befragten Unternehmen
geben an, bei Stellenbesetzungen die gesuchte Qualifikation zu
finden, 84% finden auch die gewünschte Anzahl von Kandidaten (77% im
Vorjahr) und 91% können Bewerber für den gewünschten Einsatzort
rekrutieren - alles jeweils Spitzenwerte im 8-Länder-Vergleich.
Entsprechend diesem geringen Leidensdruck haben Schweizer Unternehmen
keine Fortschritte gemacht bei der Analyse der Alterstrukturen ihrer
Belegschaften, der Voraussetzung dafür, sich erfolgreich auf ältere
Arbeitnehmer einzustellen. Die Hälfte der Unternehmen kennt das Alter
ihrer Belegschaft nicht (gegenüber 30% im EU-Durchschnitt). Die Zahl
der Unternehmen, die die altersmässige Zusammensetzung ihrer
Mitarbeiter vollständig analysiert haben, ist sogar von 33% auf 25%
gesunken. Bei der Analyse der Altersstruktur haben die anderen
untersuchten Länder z.T. grosse Fortschritte gemacht - Deutschland
konnte den Wert von 38% auf 53% steigern, dort messen Unternehmen dem
demographischen Wandel gegenüber der ersten Untersuchung gestiegene
Bedeutung bei.
Der Demographische Fitness Index (DFX): Schweiz erreicht 172 von 400
Punkten
Der Demographische Fitness Index (DFX) untersucht anhand fester
Bewertungskriterien fünf Handlungsbereiche der Personalpolitik, die
den Grad der Vorbereitung auf den demographischen Wandel messen. Die
Ergebnisse werden in Form eines Index von 100 bis 400 Punkten
dargestellt. Die untersuchten Bereiche sind: Karrieremanagement,
lebenslanges Lernen, Wissensmanagement, Gesundheitsmanagement und
Altersvielfalt.
Das Adecco Institut hat dazu jetzt zum zweiten Mal in acht Ländern
(UK, Frankreich, Italien, Spanien, Deutschland, Belgien, Niederlande,
Schweiz) jeweils 500 Unternehmen aller Branchen und Grössenordnungen
untersucht. Der Durchschnitt der Unternehmensergebnisse ergibt den
Länderindex. Die Schweiz kommt auf 172 (174 im Vorjahr) von 400
möglichen Punkten und damit nur auf den letzten Platz unter den acht
untersuchten Ländern. Der Durchschnittswert für die acht Länder ist
181 (182 im Vorjahr).
Die Länderergebnisse im einzelnen (Vorjahresergebnisse in Klammern):
UK 186 (189), Deutschland 186 (181), Niederlande 183 (181), Belgien
182 (185), Italien 182 (186), Spanien 180 (185), Frankreich 174
(172), Schweiz 172 (174).
Erfreulich aus Sicht der Schweiz ist das gute Abschneiden bei der
Vorausplanung des Bedarfs an Fach- und Führungskräften. Hier liegt
die Schweiz mit 16 Monaten (13 im Vorjahr) Vorlauf in der
Personalplanung für die Gesamtbelegschaft und 20 Monaten Vorlauf bei
Fach- und Führungskräften vor den anderen Ländern. Eine positive
Veränderung gibt es auch im Bereich lebenslanges Lernen: die Zahl der
Weiterbildungstage pro Mitarbeiter stieg im Durchschnitt von 4,3 auf
5,5 Tage, liegt aber weiter unter dem EU-Durchschnitt von 6,2 Tagen.
"Wenn es ein Ranking unter den acht Ländern gäbe, wie unter
Unternehmen für ,Beste Arbeitgeber', so würde die Schweiz wohl
gewinnen. Von der Attraktivität des Standorts, insbesondere der
Einwanderung, profitieren die Schweizer Unternehmen. Aber darin
besteht auch eine Gefahr, denn die aktive Vorbereitung der
Unternehmen selbst auf den demographischen Wandel lässt sehr zu
wünschen übrig. Hier setzen die Unternehmen ihre Zukunftsfähigkeit
leichtsinnig aufs Spiel und schöpfen Produktivitätspotentiale nicht
aus", so Donna Murphy, Geschäftsführerin des Adecco Instituts.
Über das Adecco Institut:
Das Adecco Institut, gegründet 2006 mit Sitz in London, ist eine
Ideenfabrik zur Zukunft der Arbeit. Ziel des Adecco Instituts ist es,
eine Führungsrolle in der Diskussion über die Themen Arbeit und
Beschäftigung zu übernehmen. Durch Forschungsarbeiten, Weissbücher
und Diskussionsforen erarbeitet das Adecco Institut Modellvorschläge,
die Unternehmen und Volkswirtschaften helfen sollen, Produktivität
und Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern. www.adeccoinstitute.com
Medienkontakt:
Shepard Fox Communications, Axel.Schafmeister@shepard-fox.com, Tel.:
+41 78 714 8014.
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Fitness Index für Schweizer Unternehmen; im 8-Länder-Vergleich auf
letztem Platz
Zürich, Schweiz - 12. Juni 2008. Schweizer Unternehmen gehen anders
mit dem demographischen Wandel um als die europäischen Nachbarn.
Offensichtlich führen der Status der Schweiz als Nicht-EU-Land und
der unternehmerische Schwerpunkt im Dienstleistungssektor zu anderen
Sichtweisen und Reaktionen. Dies zeigt sich im Demographischen
Fitness-Index, der jetzt zum zweiten Mal für die Schweiz erhoben
wurde. Der Demographische Fitness-Index ist das Ergebnis einer
Umfrage unter 500 Schweizer Unternehmen, die heute vom Adecco
Institut und Adecco Schweiz präsentiert wurde.
Im 8-Länder-Vergleich (UK, Frankreich, Italien, Spanien, Deutschland,
Belgien, Niederlande, Schweiz) belegt die Schweiz den letzten Platz
und verschlechtert sich damit um einen Rang gegenüber der ersten
Erhebung von 2007. Trotz der schlechten Vorbereitung auf Seiten der
Unternehmen haben Schweizer Firmen im Ländervergleich die geringsten
Schwierigkeiten, Stellen mit Wunschkandidaten zu besetzen. Damit
setzt die Schweiz ein klares Zeichen: Die Unternehmen können es sich
aufgrund der attraktiven Rahmenbedingnen für Arbeitnehmer (niedrige
Arbeitslosenquote, hohe Lohnniveaus, niedrige Steuerbelastung)
offensichtlich leisten, den Folgen des demographischen Wandels, also
dem Altern der Arbeitnehmer und dem Mangel an Fachkräften, gelassener
als andere Länder entgegenzusehen.
Das bedeutet im Umkehrschluss: Die Wertschöpfungs-Potenziale, die
sich durch eine gezielte Vorbereitung auf den demographischen Wandel
erschliessen lassen, werden von Schweizer Unternehmen derzeit nicht
genutzt. Die Standortvorteile, die das Besetzen von Stellen mit
qualifizierten Arbeitskräften einfacher machen als in den anderen
untersuchten Ländern, verleiten dazu, Mitarbeiter als endlos
verfügbar und austauschbar anzusehen.
Dabei ist das Bewusstsein für die Bedeutung des demographischen
Wandels ausgeprägt: 65% der Schweizer Grossunternehmen sehen darin
eine grosse Herausforderung, bedeutender als Globalisierung (46%) und
technischer Fortschritt (54%). Doch schätzt der Durchschnitt aller
befragten Schweizer Unternehmen die Bedeutung in 2008 geringer ein
als in 2007. War es im Vorjahr noch durchgängig die grösste
Herausforderung für alle befragten Unternehmen (kein anderes Land
schätzte es als so bedeutend ein), so rangiert das Problem in 2008
hinter Globalisierung und technischem Fortschritt.
"Der demographische Wandel betrifft die Schweiz genauso wie die
anderen untersuchten Länder. Auch in der Schweiz gibt es immer mehr
ältere Arbeitnehmer und immer weniger junge, die nachkommen. Aber die
Schweiz kann die Defizite durch Einwanderung ausgleichen, so
erfolgreich wie momentan kein anderes Land, besonders durch die
Rekrutierung von Fachleuten aus der ganzen Welt. Trotzdem sollten
sich Schweizer Unternehmen nicht darauf verlassen, immer genug
Arbeitskräfte aus dem Ausland zu bekommen. Sie müssen beginnen, die
eigene Belegschaft fit zu halten, um aus eigener Kraft den
demographischen Wandel zu meistern", so Wolfgang Clement,
Vorsitzender des Adecco Instituts und ehemaliger deutscher
Wirtschafts- und Arbeitsminister.
Verglichen mit dem Jahr 2000 wird bis 2020 in der Schweiz die Zahl
der Arbeitskräfte im Alter zwischen 30 und 44 um ein Fünftel
abnehmen, die Anzahl der Arbeitskräfte im Alter zwischen 50 und 64
Jahren jedoch um ein Drittel zunehmen. Der Anstieg in der Gruppe
zwischen 60 und 64 Jahren beträgt sogar 50%. Der Anteil der
Unter-19-Jährigen an der Gesamtbevölkerung wird im gleichen Zeitraum
um 16% schrumpfen. Schon in eineinhalb Jahren wird mehr als die
Hälfte der Schweizer Arbeitskräfte (55%) über 40 Jahre alt sein.
Trotz dieser Entwicklung haben Schweizer Unternehmen momentan kaum
Probleme, Stellen adäquat zu besetzen. 82% der befragten Unternehmen
geben an, bei Stellenbesetzungen die gesuchte Qualifikation zu
finden, 84% finden auch die gewünschte Anzahl von Kandidaten (77% im
Vorjahr) und 91% können Bewerber für den gewünschten Einsatzort
rekrutieren - alles jeweils Spitzenwerte im 8-Länder-Vergleich.
Entsprechend diesem geringen Leidensdruck haben Schweizer Unternehmen
keine Fortschritte gemacht bei der Analyse der Alterstrukturen ihrer
Belegschaften, der Voraussetzung dafür, sich erfolgreich auf ältere
Arbeitnehmer einzustellen. Die Hälfte der Unternehmen kennt das Alter
ihrer Belegschaft nicht (gegenüber 30% im EU-Durchschnitt). Die Zahl
der Unternehmen, die die altersmässige Zusammensetzung ihrer
Mitarbeiter vollständig analysiert haben, ist sogar von 33% auf 25%
gesunken. Bei der Analyse der Altersstruktur haben die anderen
untersuchten Länder z.T. grosse Fortschritte gemacht - Deutschland
konnte den Wert von 38% auf 53% steigern, dort messen Unternehmen dem
demographischen Wandel gegenüber der ersten Untersuchung gestiegene
Bedeutung bei.
Der Demographische Fitness Index (DFX): Schweiz erreicht 172 von 400
Punkten
Der Demographische Fitness Index (DFX) untersucht anhand fester
Bewertungskriterien fünf Handlungsbereiche der Personalpolitik, die
den Grad der Vorbereitung auf den demographischen Wandel messen. Die
Ergebnisse werden in Form eines Index von 100 bis 400 Punkten
dargestellt. Die untersuchten Bereiche sind: Karrieremanagement,
lebenslanges Lernen, Wissensmanagement, Gesundheitsmanagement und
Altersvielfalt.
Das Adecco Institut hat dazu jetzt zum zweiten Mal in acht Ländern
(UK, Frankreich, Italien, Spanien, Deutschland, Belgien, Niederlande,
Schweiz) jeweils 500 Unternehmen aller Branchen und Grössenordnungen
untersucht. Der Durchschnitt der Unternehmensergebnisse ergibt den
Länderindex. Die Schweiz kommt auf 172 (174 im Vorjahr) von 400
möglichen Punkten und damit nur auf den letzten Platz unter den acht
untersuchten Ländern. Der Durchschnittswert für die acht Länder ist
181 (182 im Vorjahr).
Die Länderergebnisse im einzelnen (Vorjahresergebnisse in Klammern):
UK 186 (189), Deutschland 186 (181), Niederlande 183 (181), Belgien
182 (185), Italien 182 (186), Spanien 180 (185), Frankreich 174
(172), Schweiz 172 (174).
Erfreulich aus Sicht der Schweiz ist das gute Abschneiden bei der
Vorausplanung des Bedarfs an Fach- und Führungskräften. Hier liegt
die Schweiz mit 16 Monaten (13 im Vorjahr) Vorlauf in der
Personalplanung für die Gesamtbelegschaft und 20 Monaten Vorlauf bei
Fach- und Führungskräften vor den anderen Ländern. Eine positive
Veränderung gibt es auch im Bereich lebenslanges Lernen: die Zahl der
Weiterbildungstage pro Mitarbeiter stieg im Durchschnitt von 4,3 auf
5,5 Tage, liegt aber weiter unter dem EU-Durchschnitt von 6,2 Tagen.
"Wenn es ein Ranking unter den acht Ländern gäbe, wie unter
Unternehmen für ,Beste Arbeitgeber', so würde die Schweiz wohl
gewinnen. Von der Attraktivität des Standorts, insbesondere der
Einwanderung, profitieren die Schweizer Unternehmen. Aber darin
besteht auch eine Gefahr, denn die aktive Vorbereitung der
Unternehmen selbst auf den demographischen Wandel lässt sehr zu
wünschen übrig. Hier setzen die Unternehmen ihre Zukunftsfähigkeit
leichtsinnig aufs Spiel und schöpfen Produktivitätspotentiale nicht
aus", so Donna Murphy, Geschäftsführerin des Adecco Instituts.
Über das Adecco Institut:
Das Adecco Institut, gegründet 2006 mit Sitz in London, ist eine
Ideenfabrik zur Zukunft der Arbeit. Ziel des Adecco Instituts ist es,
eine Führungsrolle in der Diskussion über die Themen Arbeit und
Beschäftigung zu übernehmen. Durch Forschungsarbeiten, Weissbücher
und Diskussionsforen erarbeitet das Adecco Institut Modellvorschläge,
die Unternehmen und Volkswirtschaften helfen sollen, Produktivität
und Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern. www.adeccoinstitute.com
Medienkontakt:
Shepard Fox Communications, Axel.Schafmeister@shepard-fox.com, Tel.:
+41 78 714 8014.
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