, boerse-express
Weniger Öl, mehr Lira - weniger Do&Co, mehr SBO
Zu Beginn die letzten News - zu den US-Öllagerbeständen. Diese sind zuletzt um 1,89 statt erwarteter 1,42 Mio. Barrel gefallen. Öl lag zum Wiener Börseschluss beinahe einen Prozent im Plus, woran sich SBO erfreute, die OMV weniger.
Die USA bewegen nicht nur das Öl, sondern auch die türkische Lira. Die Türkei bzw. deren Präsident ist derzeit zwar in Europa etwas aus den Schlagzeilen gekommen, hat diese(r) aber auch andere Probleme, diesfalls mit den USA, was mit zum Verfall der türkischen Lira führt (heute 4,6 je Euro, Mitte September waren es noch 4,0). Experten nennen mehrere Gründe für die Lira-Talfahrt, zuletzt vor allem kritische Äußerungen von Präsident Recep Tayyip Erdogan zum Kurs der türkischen Notenbank. Und der Visa-Streit mit den USA. Dazu kommt der Prozess gegen den türkischen Goldhändler Reza Zarrab, dem die USA einen Verstoß gegen die Iran-Sanktionen vorwerfen. Die Regierung in Ankara wiederum bezeichnet das Verfahren als ..., Sie wissen, "klare Verschwörung gegen die Türkei". Do&Co verlor 2,14 Prozent.
Rosenbauer stieg 0,28 Prozent auf 53,28 Euro. Die RCB hat das Kursziel mit 53 Euro bestätigt.
Österreichische Post legte 0,59 Prozent auf 38,25 Euro zu. Die Deutsche Bank haben das Kursziel von 33,0 auf 34,0 Euro erhöht. Und die RCB bleib bei 39 Euro.
Zahlen gab's heute von Börseneuling Varta: Der Umsatz stieg in den ersten neun Monaten um 12,1 Prozent auf 180,2 Millionen Euro. Das EBIT legte um 104,1 Prozent auf 26,5 Millionen zu und übertraf damit bereits das gesamte Ergebnis des Vorjahres. Die Aktie legte mehr als sechs Prozent zu.
Noch besser war in Wien (ATXPrime) AT&S mit plus 7,76 Prozent unterwegs - gefolgt von Verbund und SBO. Raiffeisen Bank International, Vienna Insurance Group und CA Immo waren die größten Verlierer des Tages.
Die USA bewegen nicht nur das Öl, sondern auch die türkische Lira. Die Türkei bzw. deren Präsident ist derzeit zwar in Europa etwas aus den Schlagzeilen gekommen, hat diese(r) aber auch andere Probleme, diesfalls mit den USA, was mit zum Verfall der türkischen Lira führt (heute 4,6 je Euro, Mitte September waren es noch 4,0). Experten nennen mehrere Gründe für die Lira-Talfahrt, zuletzt vor allem kritische Äußerungen von Präsident Recep Tayyip Erdogan zum Kurs der türkischen Notenbank. Und der Visa-Streit mit den USA. Dazu kommt der Prozess gegen den türkischen Goldhändler Reza Zarrab, dem die USA einen Verstoß gegen die Iran-Sanktionen vorwerfen. Die Regierung in Ankara wiederum bezeichnet das Verfahren als ..., Sie wissen, "klare Verschwörung gegen die Türkei". Do&Co verlor 2,14 Prozent.
Rosenbauer stieg 0,28 Prozent auf 53,28 Euro. Die RCB hat das Kursziel mit 53 Euro bestätigt.
Österreichische Post legte 0,59 Prozent auf 38,25 Euro zu. Die Deutsche Bank haben das Kursziel von 33,0 auf 34,0 Euro erhöht. Und die RCB bleib bei 39 Euro.
Zahlen gab's heute von Börseneuling Varta: Der Umsatz stieg in den ersten neun Monaten um 12,1 Prozent auf 180,2 Millionen Euro. Das EBIT legte um 104,1 Prozent auf 26,5 Millionen zu und übertraf damit bereits das gesamte Ergebnis des Vorjahres. Die Aktie legte mehr als sechs Prozent zu.
Noch besser war in Wien (ATXPrime) AT&S mit plus 7,76 Prozent unterwegs - gefolgt von Verbund und SBO. Raiffeisen Bank International, Vienna Insurance Group und CA Immo waren die größten Verlierer des Tages.