, boerse-express
Immofinanz und Co stemmen sich erfolglos gegen die Verluste von Erste Group und Co
Ein Auftragsplus der US-Industrie und ein besser als erwartet ausgefallener Einkaufsmanagerindex der Dienstleister gaben dem US-Dollar heute Schwung - so richtig vom Fleck kamen Europas Börse trotzdem nicht.
Unter Druck geriet die türkische Lira geriet nach neuen Inflationsdaten - im Oktober lag die Inflation bei 11,9 Prozent und damit auf dem höchsten Stand seit Juli 2008. Do&Co reagierte darauf unerfreut.
Belastet wurde der ATX speziell von den Kursverlusten der Zahlenleger Andritz und Erste Group, die 5,33 bzw. 3,08 Prozent abgaben - siehe related stories. Auch die anderen Bankwerte im ATX - Bawag und Raiffesien Bank International - zeigten sich nach den Erste-Zahlen schwach.
Gesucht waren Immowerte - Buwog, CA Immo, Immofinanz und s Immo bildeten die Hälfte der ATX-Gewinner.
AT&S legte nach Zahlen 2,55 Prozent zu. Der Leiterplattenhersteller drehte im 1. Halbjahr 2017/18 das Konzernergebnis von minus 14,8 auf plus 15,4 Mio. Euro - siehe related stories.
Belastet wurde der ATX speziell von den Kursverlusten der Zahlenleger Andritz und Erste Group, die 5,33 bzw. 3,08 Prozent abgaben - siehe related stories. Auch die anderen Bankwerte im ATX - Bawag und Raiffesien Bank International - zeigten sich nach den Erste-Zahlen schwach.
Gesucht waren Immowerte - Buwog, CA Immo, Immofinanz und s Immo bildeten die Hälfte der ATX-Gewinner.
AT&S legte nach Zahlen 2,55 Prozent zu. Der Leiterplattenhersteller drehte im 1. Halbjahr 2017/18 das Konzernergebnis von minus 14,8 auf plus 15,4 Mio. Euro - siehe related stories.