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Constantia Flexibles: Mehr Umsatz, weniger Gewinn
Der heimische Verpackungsriese Constantia Flexibles, im mehrheitlichen Besitz des französischen Finanzinvestors Wendel, hat im ersten Halbjahr 2015 den Umsatz im Vergleich zur Vorjahresperiode um 9,7 Prozent oder rund 83 Mio. Euro auf 942 Mio. Euro gesteigert. Ohne positive Währungseffekte wuchs der Umsatz organisch immer noch um 5,4 Prozent, teilte der Konzern mit Sitz in Wien am Montag mit.
Der Gewinn (Konzernergebnis) ging von 37,6 Mio. Euro auf 13,7 Mio. Euro zurück. Der Rückgang sei Steuereffekten und Akquisitionen - wie etwa der Firma Afripack mit Sitz in Durban in Südafrika - geschuldet, sagte Constantia Flexibles-Finanzvorstand Peter Frauenknecht am Montag im APA-Gespräch. Mit einem Grünen Licht der Kartellbehörden für den Zukauf in Afrika wird demnach im vierten Quartal gerechnet.
Das operative EBITDA (Gewinn vor Zinsen und Abschreibungen) stieg leicht um 5,2 Prozent von 123,5 auf 129,9 Mio. Euro und stelle die positive Unternehmensentwicklung dar, so Frauenknecht. Das operative Ergebnis (EBIT) ging hingegen geringfügig von 71,1 Mio. Euro auf 69,6 Mio. Euro zurück.
Der Noch-CEO der Constantia Flexibles, Thomas Unger meinte in einer Unternehmensaussendung, dass die Firma "in den ersten sechs Monaten 2015 an den positiven Trend vom letzten Jahr anknüpfen konnte". Er sei zuversichtlich, dass man mit dem neuen Eigentümer Wendel heuer auf ein Rekordergebnis zusteuere und den globalen Wachstumskurs konsequent fortführen werde. "Ich bin überzeugt, dass der neue CEO Alexander Baumgartner den erfolgreichen Weg des Unternehmens gemeinsam mit Eigentümern und Mitarbeitern weitergehen wird", so Unger, der das Unternehmen mit Jahresende wie geplant verlässt. Baumgartner kommt mit Anfang Oktober zur Constantia Flexibles.
Der Gewinn (Konzernergebnis) ging von 37,6 Mio. Euro auf 13,7 Mio. Euro zurück. Der Rückgang sei Steuereffekten und Akquisitionen - wie etwa der Firma Afripack mit Sitz in Durban in Südafrika - geschuldet, sagte Constantia Flexibles-Finanzvorstand Peter Frauenknecht am Montag im APA-Gespräch. Mit einem Grünen Licht der Kartellbehörden für den Zukauf in Afrika wird demnach im vierten Quartal gerechnet.
Das operative EBITDA (Gewinn vor Zinsen und Abschreibungen) stieg leicht um 5,2 Prozent von 123,5 auf 129,9 Mio. Euro und stelle die positive Unternehmensentwicklung dar, so Frauenknecht. Das operative Ergebnis (EBIT) ging hingegen geringfügig von 71,1 Mio. Euro auf 69,6 Mio. Euro zurück.
Der Noch-CEO der Constantia Flexibles, Thomas Unger meinte in einer Unternehmensaussendung, dass die Firma "in den ersten sechs Monaten 2015 an den positiven Trend vom letzten Jahr anknüpfen konnte". Er sei zuversichtlich, dass man mit dem neuen Eigentümer Wendel heuer auf ein Rekordergebnis zusteuere und den globalen Wachstumskurs konsequent fortführen werde. "Ich bin überzeugt, dass der neue CEO Alexander Baumgartner den erfolgreichen Weg des Unternehmens gemeinsam mit Eigentümern und Mitarbeitern weitergehen wird", so Unger, der das Unternehmen mit Jahresende wie geplant verlässt. Baumgartner kommt mit Anfang Oktober zur Constantia Flexibles.