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Ehemaliger Amag-Chef wechselt in den Aufsichsrat
Der langjährige AMAG-Chef Gerhard Falch hat wie angekündigt den fliegenden Wechsel in den Aufsichtsrat des börsennotierten oberösterreichischen Aluminiumkonzerns vollzogen. Bei der gestrigen Hauptversammlung in Linz ließ er sich als Mitglied des Kontrollgremiums wählen, teilte die AMAG heute, Freitag, mit. Auch Hanno Bästlein, früher u. a. bei Constantia Packaging, wird AMAG-Aufsichtsrat.
Der frühere AMAG-Chef Falch wird heuer 66 Jahre alt. "Da ist es Zeit, dass man auch mal Ruhe gibt", hatte er Ende Februar bei seiner letzten Bilanzpressekonferenz in Wien gesagt. Eine Abkühlphase wäre seinen damaligen Angaben zufolge nur nötig gewesen, wenn er Vorsitzender des AMAG-Aufsichtsrats werden hätte wollen. Die AMAG erlitt zuletzt, 2013, einen Gewinneinbruch von 21 Prozent auf 56 Mio. Euro. Trotz Absatzrekords und Vollauslastung in allen Segmenten war der Preisdruck zu groß.
Für 2013 schüttet der Konzern, der nun von Helmut Wieser geführt wird, unverändert eine Dividende von 60 Cent aus, auch das hat die HV am Donnerstag abgesegnet. Zahltag ist der 24. April.
Der frühere AMAG-Chef Falch wird heuer 66 Jahre alt. "Da ist es Zeit, dass man auch mal Ruhe gibt", hatte er Ende Februar bei seiner letzten Bilanzpressekonferenz in Wien gesagt. Eine Abkühlphase wäre seinen damaligen Angaben zufolge nur nötig gewesen, wenn er Vorsitzender des AMAG-Aufsichtsrats werden hätte wollen. Die AMAG erlitt zuletzt, 2013, einen Gewinneinbruch von 21 Prozent auf 56 Mio. Euro. Trotz Absatzrekords und Vollauslastung in allen Segmenten war der Preisdruck zu groß.
Für 2013 schüttet der Konzern, der nun von Helmut Wieser geführt wird, unverändert eine Dividende von 60 Cent aus, auch das hat die HV am Donnerstag abgesegnet. Zahltag ist der 24. April.