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Geiger: Renditechancen dank SMIT-Währungen – die neuen BRIC
An den Kapitalmärkten sorgen derzeit lebhafte Diskussionen um einen globalen Währungskrieg für Turbulenzen. Im Brennpunkt stehen der japanische Yen, das britische Pfund und der US-Dollar. Die Notenbanken aller drei Währungsräume verfolgen eine extrem expansive Geldpolitik.
Verlierer im Abwertungswettlauf ist bisher der Euro, denn er wird gegenüber Yen und Pfund deutlich stärker. Der seit August letzten Jahres vorherrschende Aufwärtstrend im EUR/USD, scheint hingegen seit Anfang Februar gebrochen, so dass er derzeit bei 1,30 USD konsolidiert. Als Hauptgrund hierfür sehen die Ökonomen das Schrumpfen der EZB-Bilanzsumme im Gegensatz zu jener ihrer Konkurrenten. Dies resultiert aus der Rückzahlung von Notkrediten europäischer Banken Ende Januar in Höhe von EUR 137,2 Mrd., die sie im Dezember 2011 bekommen hatten.
Unter dem starken Euro leiden vor allem die Peripherieländer der Euro-Zone, aber auch Frankreich, weshalb der französische Ministerpräsident François Hollande vor kurzem eine aktive Währungspolitik zur Schwächung des Euro forderte. Einen allzu starken Anstieg des Euro kann die EZB daher grundsätzlich nicht tolerieren. Um ihn zu schwächen, könnte sie bei einer nachhaltigen Erholung der Einheitswährung Anleihen angeschlagener Staaten wie Italien und Spanien kaufen oder aber den aktuell bei 0,75 % liegenden Leitzins senken.
Wer sich hingegen im Bereich Emerging Markets umschaut, wird vermehrt Staaten sehen, die nach massiver Abwertung in den vergangenen Jahren nun ein solides Wachstum, eine disziplinäre Haushaltspolitik und einen tragbaren Schuldenstand aufweisen. Die Inflationsraten sind zwischenzeitlich unter Kontrolle gebracht worden. Gleichzeitig schreiten Urbanisierung und Industrialisierung mit großem Tempo voran – womit auch die Investitionen wachsen. Mit zunehmend stabileren politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen könnten auch die Währungen dieser Länder an Volatilität verlieren.
Eine Alternative zur Investition in einzelne Währungspaare könnte die aktuell zur Zeichnung aufliegende Währungsanleihe auf die SMIT-Währungen sein (VT7637). Damit können Anleger auf einen Kursanstieg der Währungen dieser Staaten gegenüber der europäischen Einheitswährung Euro setzen. Die strukturierte Anleihe bietet einen teilweisen Kapitalschutz durch Vontobel bezogen auf einen Korb aus vier Wechselkursen. Die Korbbestandteile bilden jeweils den Wechselkurs zwischen Euro (EUR) und der Währung eines "SMIT-Schwellenlandes" ab. Hinter der Abkürzung "SMIT" verbergen sich vier aufstrebende Schwellenländer aus der zweiten Reihe: Südkorea (Südkoreanischer Won), Mexiko (Mexikanischer Peso), Indonesien (Indonesische Rupie) und die Türkei (Türkische Lira). Während die Dynamik in den BRIC-Staaten nachlässt, könnten die SMIT-Länder sich als neuer Wachstumsmotor der Emerging Markets erweisen. Alle vier Länder erscheinen derzeit als wachstumsstarke Volkswirtschaften mit geringer Staatsverschuldung und im Aufwind befindlichen Währungen in ihrer jeweiligen Region als tonangebend.
Der Kapitalschutz durch Vontobel beläuft sich auf 95 %, d. h. falls die Basiswerte gegenüber dem Euro überwiegend abwerten oder gleich bleiben, erleidet der Anleger einen Verlust. Bitte beachten Sie, dass bei einer Investition in dieses Produkt keine laufenden Erträge anfallen. Bei Zahlungsunfähigkeit des Emittenten bzw. des Garanten droht dem Anleger ein Geldverlust.
Verlierer im Abwertungswettlauf ist bisher der Euro, denn er wird gegenüber Yen und Pfund deutlich stärker. Der seit August letzten Jahres vorherrschende Aufwärtstrend im EUR/USD, scheint hingegen seit Anfang Februar gebrochen, so dass er derzeit bei 1,30 USD konsolidiert. Als Hauptgrund hierfür sehen die Ökonomen das Schrumpfen der EZB-Bilanzsumme im Gegensatz zu jener ihrer Konkurrenten. Dies resultiert aus der Rückzahlung von Notkrediten europäischer Banken Ende Januar in Höhe von EUR 137,2 Mrd., die sie im Dezember 2011 bekommen hatten.
Unter dem starken Euro leiden vor allem die Peripherieländer der Euro-Zone, aber auch Frankreich, weshalb der französische Ministerpräsident François Hollande vor kurzem eine aktive Währungspolitik zur Schwächung des Euro forderte. Einen allzu starken Anstieg des Euro kann die EZB daher grundsätzlich nicht tolerieren. Um ihn zu schwächen, könnte sie bei einer nachhaltigen Erholung der Einheitswährung Anleihen angeschlagener Staaten wie Italien und Spanien kaufen oder aber den aktuell bei 0,75 % liegenden Leitzins senken.
Wer sich hingegen im Bereich Emerging Markets umschaut, wird vermehrt Staaten sehen, die nach massiver Abwertung in den vergangenen Jahren nun ein solides Wachstum, eine disziplinäre Haushaltspolitik und einen tragbaren Schuldenstand aufweisen. Die Inflationsraten sind zwischenzeitlich unter Kontrolle gebracht worden. Gleichzeitig schreiten Urbanisierung und Industrialisierung mit großem Tempo voran – womit auch die Investitionen wachsen. Mit zunehmend stabileren politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen könnten auch die Währungen dieser Länder an Volatilität verlieren.
Eine Alternative zur Investition in einzelne Währungspaare könnte die aktuell zur Zeichnung aufliegende Währungsanleihe auf die SMIT-Währungen sein (VT7637). Damit können Anleger auf einen Kursanstieg der Währungen dieser Staaten gegenüber der europäischen Einheitswährung Euro setzen. Die strukturierte Anleihe bietet einen teilweisen Kapitalschutz durch Vontobel bezogen auf einen Korb aus vier Wechselkursen. Die Korbbestandteile bilden jeweils den Wechselkurs zwischen Euro (EUR) und der Währung eines "SMIT-Schwellenlandes" ab. Hinter der Abkürzung "SMIT" verbergen sich vier aufstrebende Schwellenländer aus der zweiten Reihe: Südkorea (Südkoreanischer Won), Mexiko (Mexikanischer Peso), Indonesien (Indonesische Rupie) und die Türkei (Türkische Lira). Während die Dynamik in den BRIC-Staaten nachlässt, könnten die SMIT-Länder sich als neuer Wachstumsmotor der Emerging Markets erweisen. Alle vier Länder erscheinen derzeit als wachstumsstarke Volkswirtschaften mit geringer Staatsverschuldung und im Aufwind befindlichen Währungen in ihrer jeweiligen Region als tonangebend.
Der Kapitalschutz durch Vontobel beläuft sich auf 95 %, d. h. falls die Basiswerte gegenüber dem Euro überwiegend abwerten oder gleich bleiben, erleidet der Anleger einen Verlust. Bitte beachten Sie, dass bei einer Investition in dieses Produkt keine laufenden Erträge anfallen. Bei Zahlungsunfähigkeit des Emittenten bzw. des Garanten droht dem Anleger ein Geldverlust.