, GlobeNewswire
Sommerflugplan 2003: Nur marginale Änderungen
Die Flottenreduktion und Anpassung des Streckennetzes der SWISS hat
auf den Sommerflugplan von Swiss WorldCargo nur geringen Einfluss.
"Vor allem die Langstrecken, auf denen wir einen massgeblichen Teil
unserer Erträge erwirtschaften, sind davon kaum betroffen," erläutert
Markus Vetsch, Vice President Operations. Eine Neuerung ist dagegen
auf Flottenebene zu verzeichnen: Ab Juli kommt auf der Strecke
Zürich-Dubai-Karachi sowie Lagos-Accra erstmals ein Airbus A340 mit
einer maximalen Frachtkapazität von 22 Tonnen zum Einsatz.
Gleichbleibender Leistungsumfang
Selbst auf den Kurz- und Mittelstrecken, die nominell von der
Reduktion der SWISS-Flotte stark betroffen sind, halten sich die
Änderungen in Grenzen. Dazu Markus Vetsch: "Wir können unseren
Leistungsumfang weitgehend halten, weil wir viele Destinationen,
vorab ab Basel und Genf, die die SWISS nicht mehr anfliegt, bereits
bisher auf der Strasse bedient haben." Das fällt umso mehr ins
Gewicht als die Lastwagen, die im sogenannten Luftfrachtersatzverkehr
eingesetzt werden, mit 17 Tonnen Maximalzuladung im Vergleich zu
einem Kurz- oder Mittelstreckenflugzeug über weit grössere
Kapazitäten verfügen. Ein Saab 2000 oder Embraer ERJ-145 kann zum
Beispiel bei voller Passagierauslastung 500 kg Fracht laden, ein
Airbus A321 rund 3 Tonnen.
Getruckt wie geflogen
Das Luftfrachtersatzverkehrs-Netzwerk von Swiss WorldCargo ist eines
der dichtesten in Europa und zentral als Zubringer für die
Langstreckenflüge und die Feinverteilung ab den Hubs an die
Enddestinationen. Strassentransporte unterliegen dabei den gleichen
Bestimmungen wie die Luftfracht und dürfen unterwegs zwischen zwei
Flughäfen weder be- noch entladen werden. In den Farben von Swiss
WorldCargo sind europaweit
29 Trucks modernster Bauart unterwegs. Ergänzt wird die Flotte durch
250 Lastwagen, die unter der Flagge der jeweiligen
Transportunternehmen fahren.
Ab Zürich statt Basel und Genf
Aufgrund der Flottenreduktion und Netzwerkanpassung der SWISS bedient
Swiss WorldCargo verschiedene Europadestinationen im Sommerflugplan
nicht mehr oder nur noch begrenzt. So fliegen die Swiss International
Air Lines zum Beispiel Kopenhagen, Helsinki und Stockholm nur noch ab
Zürich statt ab Zürich und Basel an. Aus der Luftfrachtperspektive
eher periphere Destinationen wie Bilbao, Sevilla, die Kanalinseln
Guernsey und Jersey, Oporto, Alicante, Sarajevo, Toulouse oder die
albanische Hauptstadt Tirana werden dagegen vorerst nicht mehr
bedient - weder auf der Strasse noch auf dem Luftweg. Dagegen erhöht
Swiss WorldCargo die Frequenzen nach Toronto, das neu täglich
angeflogen wird, und Peking um jeweils 2 Flüge pro Woche.
Die Pressemitteilung ist auf folgendem Link als PDF abrufbar:
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Weitere Informationen unter swissworldcargo.com
Swiss WorldCargo ist die Luftfrachtdivision der Swiss International
Air Lines AG. Mit einem weltweiten Netzwerk von über 150
Destinationen in mehr als 80 Ländern und einem breiten
Dienstleistungsangebot erwirtschaftet Swiss WorldCargo für ihre
Kunden einen echten Mehrwert und leistet einen substantiellen Beitrag
an die Ertragskraft der SWISS.
Hinweis an die Redaktionen:
Für weitere Auskünfte zu Swiss WorldCargo und Interviewwünsche mit
Markus Vetsch wenden Sie sich bitte an:
Bernd Maresch
General Manager Marketing Kommunikation und PR
bernd.maresch@swiss.com
Telefon +41 1 564 50 50